Peter und der Wolf

Inszenierung für 2 Schauspieler mit Polster- und Klappmaulfiguren und Kühlschrank - begleitet von dem BläserQuintett der Beethoven Musikschule.

 

Zum Stückinhalt

Die kleine Petra will nicht schlafen gehen und ihr Großvater muss sich schon was einfallen lassen um das renitente Mädchen ins Bett zu bringen, schließlich gelingt es ihm mit einer Geschichte aus einem mächtigen Märchenbuch. Zwei Mal wacht Petra in ihrer Bettlandschaft voller Überraschungen und Magie auf, deren Kissen sich plötzlich in Ente und Vogel verwandeln, zwei Mal muss der Großvater die kleine Petra mit seiner Geschichte zurück ins Traumland locken – als sie sich schließlich erneut hungrig zum Kühlschrank schleicht, steht darin der Wolf und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Voller Spielfreude verkörpert Victor Kautsch zunächst den gutmütigen Großvater und späterhin den Wolf. Er kommt ins Team mit einiger Erfahrung als Sprecher bei „Peter und der Wolf“-Konzerten und als versierter und grandioser Darsteller. In dieser Produktion soll die Balance zwischen Nervenkitzel und Komik gehalten werden, so dass alle Zuschauer diese Aufführung von Anfang bis zum Schluss als lustvolles Theatererlebnis erleben können.

 

Pädagogischer Inhalt: Prokofievs Klassiker „Peter und der Wolf“ trägt dazu bei einige Instrumente kennenzulernen. Als MÖP Produktion mit Figuren wird die Geschichte über Fressen und Gefressen werden zum Ausgangspunkt über die Frage des friedvollen Umgangs miteinander.

 

Zum BläserQuintett der Beethoven Musikschule

Das BläserQuintett besteht aus Lehrern der Beethoven Musikschule in Mödling und verschreibt sich keinem bestimmten musikalischen Stil, sondern ist vielmehr zeitlich und örtlich für „Musik aus allen Richtungen“ offen. Es spielt Bearbeitungen ebenso gerne wie Originalliteratur.

Bereits seit 1936 schleicht sich Peter heimlich aus dem Haus seines Großvaters, um vordergründig den hungrigen Wolf zu besiegen – hintergründig macht dieses Märchen allerdings Appetit auf mehr: nämlich auf gute Musik! Bei soviel „Action“ auf der Bühne soll das Kunststück gelingen, die Musik als das eigentliche Zentrum des Stückes jederzeit zu behaupten, sie werden in die Spielhandlung eingebunden. In Vergessenheit gerät vielmehr die Tatsache, dass hier kein Orchester sondern nur 5 MusikerInnen am Werke sind. In dieser eigens eingerichteten Bläserfassung, sollen die Chancen und die Freiheiten genutzt werden, die einem kleinen Ensemble vorbehalten bleiben, wodurch die einzelnen Charaktere der Tiere wesentlich schärfer und klarer akzentuiert werden können als im vergleichsweise stets runden und ausgewogenen Orchesterklang, die diese Feinheiten und Unterschiede eher nivelliert.

 

Bilder zum Stück

Für die Anzeige der Bilder in Originalgröße einfach auf das Bild klicken! - in Arbeit

 

Technische Daten

MÖP Figurentheater
Altersempfehlung: 5 - 105 Jahre
Dauer: 50 Minuten
Spielweise: Offene Bühne, zwei Schausspieler, Klappmaulfiguren, Polsterfiguren, Papiertheater.
Musik: BläserQuintett der Beethoven Musikschule, Annegret Bauerle (Flöte), Mauela Steindl (Oboe), Berhard Zingler (Klarinette),  Martin Holpfer (Horn), Antonia Treibler (Fagott)
Spiel: Victor Kautsch
Spiel und Ausstattung: Katharina Mayer-Müller
Regie: Martin Müller
Mobile Anforderungen: Auf-/Abbau der Bühne: 3 / 2 Std. Steckdose in Bühnennähe, bis 200 Personen, Bühnenfläche 6x4m
MÖP Produktion 2016, Premiere am 23.9.2016 im MÖP Figurentheater

 

Ausmalbilder, Plakate und Aktionsheft zum Download -in Arbeit


Für die Anzeige der Bilder und Plakate in Originalgröße einfach auf das Bild klicken!

Aktionsheft