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Bis Ende Dezember 2018

Vom Pressetermin zum MÖP Kinderadvent  unter dem Motto Lebkuchenzauber

7.11.2018 um 10:30 im MÖP in der Hauptstraße

Anwesend: Astrid Kolm von der Bäckerei (Sponsor), Vizebürgermeister Gerhard Wannemacher von der Stadtgemeinde Mödling (Sponsor) und Irene Dienstl vom Vererin Contrast (Partner) und Mitarbeiter des MÖP (Katharinrina Mayer-Müller und Martin Müller als Weihnachtswichtel)

Vizebürgermeister Gerhard Wannemacher hob die Position des MÖP als Knotenpunkt zwischen verschiedenene Organisationen und regionalen Unternehmen hervor. Die Stadtgemeinde fördere daher Aktionen wie "Lebkuchenzauber" gerne und gratuliere zum Erfolg.

Astrid Kolm von der Bäckerei Kolm betonte den Hintergrund: Kinder machen etwas für andere Kinder und werden dadurch aufmerksam darauf, dass es vielleicht andere Menschen gibt, die Unterstützung und Hilfe benötigen und denen es nicht so gut geht, wei einem selbt.

Ab dem 30. 11. kann man im MÖP vorbeikommen und gegen Spende für einen guten Zweck in den herrlichen Zimt-Mandel-Kardamom-Duft eintauchen und euren eigenen Lebkuchen gestalten: Kasperl, Sterne, Tannenbäume, ... Großzügig von der Bäckerei KOLM auch heuer wieder zur Verfügung gestellt werden die „Rohmaterialien“ für diese Bastel-  und Kreations-, und nicht zuletzt Gaumen-Freude… Mmmh! Oder sollen sich doch lieber die Großeltern über ein Geschenk ihrer kleinen Zuckerbäcker-Enkel-Engel freuen? Schon seit mehreren Jahren startet das MÖP im Advent gemeinsam mit der Mödlinger Traditions-Bäckerei KOLM diese zauberhafte Spendenaktion. Astrid Kolm ist es ein Herzensanliegen, dass auch Menschen, die vom Leben nicht so begünstigt sind, eine Freude beschert werden kann. Der Erlös der Lebkuchen-Kunst, kommt heuer wieder dem Verein Contrast und den Integrationshäusern zugute. Und damit möglichst viele etwas davon haben, gibt es auch wieder Zuschüsse des Mödlinger Sozialreferates.

Die Lebkuchen-Station ist geöffnet: Mo. bis Sa. 10 bis 18 Uhr und So. 15 bis 18 Uhr

Alle Termine des MÖP Kinderadvent

Artikel auch unten stehend

 

 

Kasperlquatsch mit Soße - MÖP Bildungstour durch Schulen und Kindergärten im Frühjahr 2019

Es ist nicht „wurscht“, was man isst, es ist nicht „powidl“, woher es kommt – das weiß auch Kasperls Großmutter. Es ist kein „Kas“, mit Lebensmitteln achtsam umzugehen und schon gar kein „Quatsch“, sich bewusst zu ernähren – für jedermann, jedefrau und jede Altersstufe – also kann dieses brisante Thema auch am Kasperl nicht vorbei gehen, wenn ihm seine Oma aufträgt, für sie einkaufen zu gehen. Dem fröhlich-schludrigen Kasperl geht natürlich der Einkaufszettel verloren, oder hat einfach das Krokodil solch einen großen Hunger gehabt? Was klebt denn da an der Palatschinke, die verwirrt in der Gegend herumrennt?

Das Stück „Kasperlquatsch mit Soße“ fügt sich wunderbar in das Projekt der Mödlinger Stadtgemeinde Regional und kostbar ein, und will – auf Kasperls quirlige Art eben – aufmerksam darauf machen, wie jeder etwas beitragen kann zum tagtäglichen Umgang mit Lebensmittel, die den Menschen gesund halten sollen und zudem gut schmecken und bitte auch nachhaltig – und das alles ist keinesfalls ein Widerspruch!

Wie kann man denn nun „richtig“ einkaufen und vermeiden, die wertvollen Lebensmittel regelmäßig in den Müll zu kippen? Dieser hochaktuellen Thematik widmet sich das MÖP Team in dem Stück „Kasperlquatsch mit Soße“. Unterstützt wird es von der Firma Mödlinger Saubermacher, dem Referat für Abfallwirtschaft der Stadtgemeinde Mödling und dem Abfallverband GVA. Das Stück ist eine Fortsetzung der schon früher von der Firma Saubermacher gesponserten Projekte „Sauber lachen“ und „Schnuffiwurst“. Es wird nun im Frühjahr 2019 im Sinne eines wichtigen Bildungsauftrages  im Bezirk Mödling durch die Kindergärten und Schulen touren, auch hier mit gefördertem Eintritt von der Mödlinger Stadtgemeinde (Referat für Abfall und Kulturreferat) und dem GVA.

Die für Abfallwirtschaft zuständige Stadträtin Franziska Olischer und Daniela Jordan vom Abfallverband GVA freuen sich sehr über die Kooperation mit dem Puppentheater. "Wir versuchen auf verschiedensten Ebenen für die Themen Abfall und Müllvermeidung zu sensibilisieren", erklärt Olischer. Umso feiner ist es, gleichzeitig für gesundes Essen und verantwortungsvollen Lebensmittelkonsum einzutreten. Den Kindern fallen meist die besten Lösungen ein, denn was soll der Kasperl bloß einkaufen, wenn der Palatschinken-Praktikant Omas Einkaufsliste ihm einfach vor der Nase wegträgt. Wie soll man sich noch auskennen bei der riesigen Auswahl an ähnlichen Produkten, bei der vielfältigen Landschaft an Bio-Siegeln, bei all den Trends und auch Mythen, die zum Thema Ernährung herumschwirren: Bio, Fair-trade, Vegetarisch, Vegan, Rohkost und Korn so voll es nur geht… Warum wollen wir immer und zu jeder Uhrzeit alles zur Verfügung haben, und wieso kaufen wir oft mehr ein, als wir vorhatten, und weshalb haben wir nur noch so wenig Bezug zu der Herstellung unserer Lebensmittel und woher sie überhaupt kommen?

(Manon Bauer, 27.10.2018)

MÖP Kasperlstück gefördert von

 

Wunder der Natur - Stimmige Stücke und eindrucksvolle Spielerinnen beim Festival 2018

Figuren Theater Treff 2018 - Internationales Festival ab dem 13.10.2018 im MÖP, drei Bühnen aus Deutschland zeigen ihre Gustostücke.

Foto 1: Eröffnung durch Kulturstadtrat Stefan Schimanowa, Martin Müller (MÖP) und Susanne Olbrich (Gastbühne aus Berlin) am 13.10.2018.

Die Stück- Beschreibungen sind noch online.

Der Figuren Theater Treff ist als internationales Festival eine wichtige Plattform, in der hier im Mödlinger Puppentheater ein künstlerischer Austausch und Vergleich mit Kollegen der Figurentheaterszene aus anderen Ländern, deren Stücken und Spielpraxis stattfinden kann. So können wir unserem Publikum die unglaubliche Vielfalt von Figurentheaterkunst näher bringen, indem wir jährlich zu bestimmten Themen ausgewählten Produktionen die Gelegenheit geben, ihre Stücke in unserem MÖP Spielraum zu präsentieren, so dürfen wir heuer die Werke von drei engagierten Puppenspielerinnen aus Deutschland zu dem diesjährigen Thema „Wunder der Natur“ bestaunen:

figuren theater treff zwischen raum resümée

Die Gastbühnen des heurigen Figuren Theater Festivals beeindrucken mit fantasievollen Stücken, in denen herbstliche Naturwunder gezeigt, betrachtet, erspürt und erspielt werden. Am 19. Oktober wurde das Festival der Figurentheaterkunst mit festlich kurzen knackigen Dankesworten an das MÖP von Kulturstadtrat Stephan Schimanowa und dem wunderbar wirbeligen Stück „Wind im Gummistiefel“. eröffnet.

Ein Mitmachstück für Kinder ab 2 Jahren wurde von der Berliner Künstlerin Susanne Olbrich vom Theater Fusion präsentiert: „Wind im Gummistiefel“. Die Kinder folgten aufmerksam allem, was der quirlige Herbstwind auf der Bühne so anstellte. Mit vielen Details und spielerischen Tricks ließ sie den Pi-Pa-Pustewind ihr Kleid herumwirbeln, Blätter vom Baum fallen, einen Regenschirm zu einem Schattenspiel werden, einen Drachen fliegen (und abstürzen), in das sternförmige Innere eines Apfels blicken, und Jakob, die gesprächige Maus, bevor sie ihren Winterschlaf antritt, aus einem Koffer auftauchen. Der Wind pfeift aus den Gummistiefeln, bläst, stürmt, fegt, braust, wirbelt mit onomatopoetischer Spritzigkeit über die Bühne.

Behutsam und gekonnt führte Susanne Olbrich auch Theaterneulinge in die Welt des Spiels und der Illusion von Wirklichkeit und der Trennung von Zuschauerraum und Bühne ein. Kinder, für die dieser Unterschied noch neu war, baute sie spielerisch ein, ohne sie vor den Kopf zu stoßen und ohne die Bühnenautorität zu verlieren. Im Anschluss gab es ein Herbstspiel mit Bewegung, bei dem die vorhin eben noch im Stück gehörten Reime wieder aufgegriffen wurden. Ein einfühlsames Stück über den Herbst und ein sehr  poetisches Spiel der Dinge.

Im zweiten Stück, „Die Elfe und das Sonnenei“, von  Stefanie Hattenkofer auf die Bühne gebracht, entsteht das Bühnenbild erst, indem sie nach und nach Hut, Mantel und Schal ablegt. Sie baut sich eine Art Hochstand, von dem aus sie Vögel beobachtet. Von ihren Kleidungsstücken verhangen wird er auch zum Waldboden, auf dem sich Elfen und Wichtel herumtummeln und neugierig ihre Nasen in fremde Nester stecken, wie etwa das des Wiedehopfs.

Das Stück verbindet Wissenswertes über Zugvögel mit Sequenzen, die ohne Sprache auskommen und nur von der Choreographie der Figuren leben, wie auch mit dem frechen Witz der filigran gestalteten Puppen, die von ihrer Phantasie, zu der sie alles, was sie entdecken, anregt, bis zur Sonne getragen werden. Immer wieder taucht die Ornithologin auf, erspäht mit dem Feldstecher Blaumeisen, Wiedehopfnester, frisch geschlüpfte Jungvögel, und verschwindet wieder, geschickt getarnt, sodass die Vögel sie für einen Baum halten, mit dem dunklen Hintergrund verschmelzend, kaum merkbar die Figuren zum Leben erweckend. Durch eine reigenartige Bildpoesie kommt es zu einer indirekten Interaktion nicht nur zwischen der vogelbegeisterten Waldbesucherin und den Vögeln, sondern auch zwischen Wichtel und Elfe, sowie zwischen den beiden Figuren und der Vogelforscherin: durch die von ihr liegengelassene Mandarine, ergeben sich für die kleinen Waldbewohner Fragen über Fragen. Gezwitscher liegt in der Luft und die Ahnung, dass da gleich ein Luftdrache oder ein Feuervogel aus dem Ei schlüpfen könnte, oder gar die Sonne selbst…

(Manon Bauer, 25.10.2018)

 

figuren ende theater ist treff anfang

Mit „Janoschs Apfelmännchen“ ist der Abschuss des Festivals eingeleitet worden: Susi Claus hat frei nach Janosch die Geschichte „aus der Zeit, als das Wünschen noch geholfen hatte“, mit ihren Puppen interpretiert. Aber ist es eine Geschichte über das Wünschen? Hat das Wünschen dem Mann tatsächlich geholfen? – Eine nahezu philosophische Frage, der im Detail natürlich in einem Stück für Kinder ab vier Jahren nicht näher nachgegangen werden kann. Doch flackern viele damit verknüpfte Themen auf: Neid, Habgier, Zäune bauen, Rentabilität von Produktion, die Frage nach dem Lebenssinn…

Susi Claus vermischt Altbekanntes mit aufweckender Unkonventionalität. Eingebettet hat sie das Stück in eine Einleitung der Nebenfiguren Drache und König. Das in der Luft schwebende Auftauchen der Handpuppen gleich zu Beginn stellt einen über jeden Unfug ernsthaft nachdenkenden Erwachsenen vor unlösbare Fragen, aber die intuitive Fantasie der Kinder spricht durchaus darauf an, so bot diese Aufführung doch, was ein Puppentheater so braucht: eine Interaktion mit den Kindern als Beobachter, eine philanthropische pädagogische Intention („wollen wir ihm beim Wünschen helfen?“), Situationskomik (z.B. des vor der hungrigen Schnauze des Drachens wegflutschenden Apfels), fantasievolles Umdeuten etwa eines Fingers in eine Biene, die den Zuschauern durch die Haare fliegt, bevor sie in den Nektar der Apfelblüte hineinplatscht, sowie eine auch dramaturgisch reigenartig organisierte Entwicklung (Wachsen des Apfels, Zustände des Protagonisten Eberhard, Wiederkehr der Kommentare von Eberhards Nachbarn). Spannend zu beobachten ist, dass trotz distanzschaffender Elemente der kindliche Zuschauer sehr in die Geschichte hineingezogen wird. Hübsch sind bühnenbildnerische Ausgefuchstheiten wie ein Drehtisch, eine aufziehbare Lokomotive, die gegen die Drehrichtung fährt und scheinbar auf der Stelle bleibt, ein Apfelbaum, aus dessen Ast eine Blüte aufgeht, und gekonnte Pfeif- und Zwitschergeräusche der Puppenspielerin, mit der sie, zusätzlich zu eingespielter Musik, die Geschehnisse auf der Bühne wunderbar untermalen kann.

Ob es am Ende immer so einfach ist, wie das Fazit der Geschichte suggeriert, kann – wiederum von den ernsten Erwachsenen – infrage gestellt werden: Drache weg, Apfel auch, Land gerettet, König im Internet, Eberhard ein Held, der sich von nun an nur noch zwei kleine Äpfel wünscht. – Und ein mit wunderbar unterschiedlichen Stücken beglücktes Figuren Theater Festival im MÖP, das sich jetzt schon auf nächstes Jahr freut!

(Manon Bauer, 29.10.2018)

 

MÖP Kinderadvent 2018

 

Wir wünschen uns Winter!

Und was verbirgt sich hinter der Tür? Kommen Sie herein ins gemütliche MÖP Puppentheater in der Hauptstraße 40, wo es ab November zusätzlich zu den üblichen Theaterterminen auch Dienstags um 16 Uhr Vorstellungen gibt und im Advent auch unser Shop Mo-Sa durchgehend von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist, sowie So 15-18 Uhr.

Mit „Märchen im Schnee“, einem Kälte-Zähne-Klappern-Mitmach-Grönland-Stück über Geborgenheit und Freundschaft in der nordischen weißen weiten Landschaft, stimmen wir im November auf die kalte Jahreszeit ein.

Und im Dezember wird es dann richtig weihnachtlich: Das MÖP bietet ein zauberhaftes Adventprogramm.

Brrrrrrrremst den Weihnachtswahnsinn ein wenig ein, verbringt ein bisschen Zeit mit euren Kindern im MÖP Spielraum, lasst euch von fantasievollen Theateraufführungen verzaubern, und schmökert im MÖP  Shop, einer Welt voller entschleunigenden Medien: Bücher und Hörbücher für Kinder und Jugendliche, kunstvolle Bilderbücher, oder Theaterspielfiguren, Marionetten, Klappmaulfiguren, Handpuppen, oder Musiknoten, Weihnachtslieder, Spielliteratur für euer Instrument, oder auch ein Musikinstrument, … Vielleicht findet ihr auch ein Geschenk für jemanden.

lebkuchen zauber spenden aktion basteln

Ab dem 30. 11. könnt ihr im MÖP zu den Shop-Öffnungszeiten vorbeikommen und gegen Spende für einen guten Zweck in den herrlichen Zimt-Mandel-Kardamom-Duft eintauchen und euren eigenen Lebkuchen gestalten: Kasperl, Sterne, Tannenbäume, ... Großzügig von der Bäckerei KOLM auch heuer wieder zur Verfügung gestellt werden die „Rohmaterialien“ für diese Bastel-  und Kreations-, und nicht zuletzt Gaumen-Freude… Mmmh! Oder sollen sich doch lieber die Großeltern über ein Geschenk ihrer kleinen Zuckerbäcker-Enkel-Engel freuen? Schon seit mehreren Jahren startet das MÖP im Advent gemeinsam mit der Mödlinger Traditions-Bäckerei KOLM diese zauberhafte Spendenaktion. Astrid Kolm ist es ein Herzensanliegen, dass auch Menschen, die vom Leben nicht so begünstigt sind, eine Freude beschert werden kann. Der Erlös der Lebkuchen-Kunst, kommt heuer wieder dem Verein Contrast und den Integrationshäusern zugute. Und damit möglichst viele etwas davon haben, gibt es auch wieder Zuschüsse des Mödlinger Sozialreferates.

weihnachts wichtel märchen lese stunde

Ein ruhigerer Gegenpart zu solch regem Treiben und Werken ist die Märchenstunde, immer nach den Theatervorstellungen. Ein Weihnachtswichtel aus unserem MÖP Team liest euch im gemütlichen MÖP Foyer jeweils eines seiner Lieblingsmärchen vor! Die Ruhe, die sich beim gemütlichen Beisammensitzen und Lauschen nicht nur bei den Kindern einstellt, ist in dieser hektischen Zeit wohl ein besonders kostbares Gut.

advent stand markt fußgänger zone

Auch im Advent haben wir etwas Neues zu bieten: Wir sind jetzt nämlich am 9. und 23. Dezember von 15 bis 18 Uhr auch am Mödlinger Adventmarkt in der Mödlinger Fußgängerzone gleich neben dem Rathaus zu finden: so könnt ihr auch dort in vorweihnachtlicher Marktstandl-Atmosphäre ein Kasperlstück anschauen, bei der Kinderschmink- und Bastelstation vorbeikommen, oder euch auch dort vom MÖP Weihnachtswichtel ein Märchen vorlesen lassen.

nikolaus geschenk säckchen besuch

Am 5. und 6. Dezember werden Vorstellungen des Kasperlstückes "Leise schnuffelt der Wuz" dargeboten, in Anschluss an welche nachher der Nikolaus höchstpersönlich vorbeischaut, der alle Kinder beim Namen kennt und für die kleinen Theaterbesucher Nikolosäckchen vorbereitet hat.

Der Nikolaus ruft die Kinder beim Namen auf, stellt eine nette Frage, oder hört gerne Gedicht und Lieder.

warten christkind bescherung

Am Montag den 24.12. wartet der Kasperl von 10.00 bis 17.00 mit den Kindern auf das Christkind, in dem er so richtig verausgabt, und ganz oft hintereinander das MÖP Stück "Kasperls Weihnachtszauber" zum Besten gibt: um 10.30, 11.30, 13.00, 14.00, 15.00 und 16.00.

Damit die Wartezeit für die ganze Familie ein wenig verschönert wird.


(Manon Bauer, 25.11.2018)

MÖP Aktionen zum Advent gesponsert von der Bäckerei Kolm, dem Sozialreferat der Mödlinger Stadtgemeinde und dem City Management.

Termine im Detail zum MÖP Kinderadvent: Siehe auch unter Zusatzprogramm

 

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